26.08.2021

Lesetipp OUMN

„Krankenhaus der Zukunft“ Langversion

© Elnur / AdobeStock

Im Rahmen der ständigen Weiterentwicklungen und Innovationen im Gesundheitswesen steht die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie im regelmäßigen Kontakt mit dem Jungen Forum O und U. Hier werden Themen besprochen, die den Nachwuchs beschäftigen und in der nächsten Zukunftswerkstatt diskutiert werden könnten. Ein sehr wichtiges und präsentes Thema ist das „Krankenhaus der Zukunft“: Die Gestaltung der Krankenhaus-Infrastruktur und der internen Prozesse.

Yasmin Youssef, Youngster im Jungen Forum O und U, gibt dazu im Folgenden einen Überblick.


Laut Duden ist ein Krankenhaus ein „Gebäude, in dem sich Kranke [über längere Zeit] zur Untersuchung und Behandlung aufhalten“. Die Medizin und Wissenschaft befinden sich in einer Phase des Umbruchs – der Zugewinn an Erkenntnissen in den letzten Jahren war exponentiell und hat somit an vielen Stellen die Möglichkeiten der Patientenversorgung erheblich beeinflusst. Vorsorge, Diagnostik und Therapie werden immer präziser und effektiver – viele Krankheiten können nicht nur früher erkannt werden, sondern es kann auch proaktiv in deren Verlauf eingegriffen werden. Ist daher in der Zukunft ein Umdenken des Prinzips „Krankenhaus“ unabdingbar?

Der Patient im Mittelpunkt:

In der Zukunft steht der Patient als Ganzes im Mittelpunkt der medizinischen Versorgung. Dafür ist eine ganzheitliche Medizin wichtig, die den Menschen als eine Einheit betrachtet. Ziel wird es sein, nicht eine pauschale Therapie für Alle anzubieten, sondern eine individualisierte Therapie. Diese muss interdisziplinär gestaltet werden und auf die Bedürfnisse, Ansprüche und den Alltag des Patienten zugeschnitten sein. Neben der medikamentösen und/oder chirurgischen Versorgung sollten auch Aspekte wie Ernährungs- und Bewegungsberatung vermehrt ihren Weg in die Patientenversorgung finden, da diese eine erhebliche Auswirkung auf die Gesundheit und/oder Genesung der Patienten haben. [1]

Neben der Behandlung von Krankheiten werden die Krankenhäuser der Zukunft ebenfalls als Zentren der gesundheitlichen Wissensvermittlung und Gesundheitserhaltung fungieren. Aktuell sind präventive Maßnahmen leider oft an vielen Stellen noch medizinische Randerscheinungen und werden hauptsächlich erst bei älteren Patienten zur Früherkennung von degenerativen und malignen Erkrankungen eingesetzt. Prävention, im Sinne einer aktiven Förderung der Gesundheit und Gesundheitskompetenz der Patienten werden in Zukunft immer mehr Einzug in das Feld der ärztlichen Versorgung finden müssen.  Schon heute bieten viele Krankenkassen präventive Angebote wie Gesundheitssport und Kurse zur Stressbewältigung an und honorieren mit Bonusprogrammen das gesundheitsbewusste Verhalten ihrer Versicherten. Weiterhin wird die Prehabilitation vor chirurgischen Eingriffen, z.B. in der Form einer auf den Patienten angepassten Bewegung- und Sporttherapie, zur Verbesserung der Komplikationsraten und Lebensqualität der Patienten immer wichtiger werden. [2–4] Aktuell sind diese Angebote noch nicht flächendeckend in der Bevölkerung bekannt. Auch existieren leider noch immer zwischen den Gesellschaftsgruppen strukturelle Unterschiede in der Durchführung präventiver Maßnahmen. Auch der Anteil der Ausgaben für Prävention und Gesundheitsförderung in Bezug zu den gesamten Gesundheitsausgaben in Deutschland stagniert seit 20 Jahren bei ca. vier Prozent. [5] Das Krankenhaus der Zukunft sollte als Koordinierungsstelle zwischen Behandlung und Prävention fungieren. Dafür wird es nötig sein eine flächendeckende Versorgung präventiver Maßnahmen für alle Patienten zu gewährleisten und mehr Zeit und Geld in die Forschung in diesem Bereich zu investieren, um z.B.  Angebote und deren Erfolgsquoten systematisch auszuwerten.

Es ist wichtig, dass bereits in der Aus- und Weiterbildung von Medizinern und anderen Gesundheitsberufen ein holistischer Ansatz in der Patientenversorgung gefördert wird. In der Aus- und Weiterbildung sollten nicht nur einzelne Strukturen und Krankheitsbilder theoretisch behandelt, sondern zusammenhängende Systeme betrachtet werden, die sich beeinflussen können und in Wechselwirkung stehen. Bereits während der Aus- und Weiterbildung sollte ein Austausch zwischen den verschiedenen gesundheitlichen Berufsfeldern (z.B. Pflegern, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pharmazeuten und Ärzten) stattfinden. Eine Möglichkeit, diesen Austausch schon früh zu fördern, wären z.B. gemeinsame Module und Kurse und flächengreifende Projekte und Arbeitsgruppen. Diese Sensibilisierung und Vernetzung der verschiedenen gesundheitlichen Berufe kann potenziell zu einer verbesserten Kooperation und Koordination zwischen den Gesundheitsberufen führen, vor Allem auch mit fachlicher Wertschätzung und abgeflachten Hierarchien.

Effiziente und zielgerichtete Prozesse:

Vor allem müssen im Gesundheitssystem jedoch Strukturen und Prozesse geschaffen und gestärkt werden, die eine effizientere interdisziplinäre Behandlung gewährleisten. Prozessabläufe müssen so etabliert werden, dass die Wartezeiten für fachärztliche Termine und spezielle Untersuchungen (z.B. MRT, Knochenszintigrafie) auf ein Minimum reduziert werden und Patienten schnellstmöglich einer angemessenen Diagnostik und Behandlung zugewiesen werden. Auch die Schnittstellen der Therapie, besonders zwischen den Fachrichtungen und in der Koordination von prä- und postoperativen Prozessen müssen für Patienten regulierter und einfacher gestaltet werden. Es darf kein Standard sein, dass Patienten Monate auf Termine warten, oder erst eine Odyssee an Arztbesuchen durchlaufen müssen, bevor sie eine umfassende Diagnose und greifende Therapie erhalten.

Es ist besonders wichtig, dass die Kommunikation und der Informationsaustausch zwischen behandelnden Ärzten keine Lücken aufweisen und dabei wichtige Patienteninformationen verloren gehen. Hierbei kann z.B. die Einführung der bereits auf nationaler Ebene diskutierten und sich seit 01. Januar 2021 in der Testphase befindenden elektronische Patientenakte (ePA) ein großer Fortschritt sein. Damit können alle medizinischen Befunde, Gesundheits- und Krankendaten strukturiert und übersichtlich, nach Einwilligung des Patienten, digital gespeichert werden und für die behandelnden Ärzte zugänglich sein. Patienten-Stammdaten, Laborbefunde, Bildgebende Diagnostik, Medikamentenpläne, Therapieschemata etc. könnten gespeichert werden und wären so für alle behandelnden Akteure zugänglich. Aktuell ist es leider oft so, dass Patientendaten und verstreut bei behandelnden Ärzten, Therapeuten und Krankenkassen vorliegen. Dadurch kann es z.B. zu Doppeluntersuchungen, Fehldiagnosen und Interaktionen im Medikamentenplan kommen. Außerdem ist es ein beachtenswerter zeitlicher Mehraufwand, wenn Patientendaten und schon erfolgte Behandlungen und Therapien bei jedem Arzt oder Therapeuten neu erfragt und zusammengetragen werden müssen. Dabei ist es auch wichtig anzumerken, dass viele Patienten oft nicht immer alle Informationen, besonders in Bezug auf Medikamente, erfolgte Untersuchungen und deren Ergebnis, richtig wiedergeben können, da ihnen die fachliche und/oder Gesundheitskompetenz fehlt. Eine digitale Speicherung von Patientendaten ermöglicht somit eine koordinierte und patientenorientierte Zusammenarbeit zwischen den Behandlern. Besonders wichtig ist die Sicherheit der Patientendaten im Sinne des Datenschutzes sicherzustellen.

Gesunde Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeiter:

Im kleineren Rahmen muss auch innerhalb von Abteilungen und Krankenhäusern die Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegepersonal, Therapeuten und Verwaltung verbessert werden. Besonders wichtig ist es, gemeinsame Ziele und Werte zu definieren. Es sollte ein regelmäßiger Austausch stattfinden und durch regelmäßige Gespräche die professionelle Kreativität gefördert werden. Im Rahmen von innerbetrieblicher Weiterbildung können z.B. Kommunikations-, Präsentations-, Notations- und Kreativitätstechniken vermittelt und anhand praktischer Beispiele geübt werden. Mehr Kreativität und Perspektiven im Team können zu einer innovativeren Arbeitsatmosphäre beitragen. [6,7] Ein nennenswertes Beispiel für Kurse, die die interpersonellen Kompetenzen von medizinischen Fachpersonal schulen, sind z.B.  die IC-Kurse der Lufthansa.

Im Krankenhaus ist ebenfalls ein transparenter Umgang mit Fehlern wichtig. Fehler müssen interdisziplinär und im Team besprochen werden, um Konsequenzen und Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft auszuarbeiten.  Ebenso ist es wichtig, dass Konflikte nicht verdrängt oder heruntergespielt werden. Wenn in innerbetrieblichen Weiterbildungen auch Mediationstechniken geübt werden, kann dadurch und durch offene Kommunikation die Konfliktfähigkeit im Team verbessert werden.

Schlussendlich sollten auch innerhalb der gesundheitsbezogenen Berufe die Gesundhaltung der Mitarbeiter aktiv thematisiert und gefördert werden. Es müssen proaktiv Lösungsansätze ausgearbeitet werden, die eine gute Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeiter ermöglichen. Die Arbeit im Gesundheitssystem ist oft nicht nur körperlich, sondern auch mental sehr herausfordernd. [8–10] Natürlich bedarf die Arbeit an und mit dem Patienten ein hohes zeitliches Engagement. Zeitdruck, mangelnde Kommunikation, Übermüdung etc. können jedoch unter anderem auch zu zum Teil schwerwiegenden Fehlern in der Patientenversorgung führen. [11] Jedoch sollte es für die Zukunft ein Ziel sein, strukturelle Arbeitsprozesse und Arbeitspläne zu schaffen, um humanere Arbeitszeiten für alle Beteiligten zu gewährleisten und die Regeneration zu ermöglichen. Die Förderung eines guten Betriebsklimas sollte nicht nur interdisziplinäre unter den Behandlern, sondern auch mit der Geschäftsführung/Verwaltung verstärkt werden. Dies kann zum Beispiel durch außerklinische Aktivitäten und Betriebssport-Angebote erreicht werden. Ausgeglichene, ausgeruhte und abgesicherte Mitarbeiter werden sich auch positiv auf die Behandlung der Patienten auswirken.

Digitalisierung und Technisierung in der Diagnostik und Therapie:

Digitale Strukturen sollten genutzt werden, um Ärzte und Pflegepersonal von administrativen Tätigkeiten sowie routinisierbaren und standardisierbaren Prozessen zu entlasten. Dadurch kann wieder mehr Zeit geschaffen werden, in der man wirklich an und mit dem Patienten arbeitet.

Die Digitalisierung und die Technisierung werden auch immer mehr Einzug in die medizinische Versorgung und Weiterbildung halten. Neue und verfeinerte Technologien können in Zukunft genutzt werden, um noch genauere Diagnosen und Analysen für Patienten zu erstellen. Beispiele hierfür wären z.B. die 3D Frakturanalyse in der Versorgung von komplizierten Brüchen, um eine sichere, komplikationsarme und zielgerichtete chirurgische Behandlung für den Patienten sicherzustellen. Ein weiteres Beispiel sind funktionelle Untersuchungen wie die Bewegungs- und Ganganalyse (u.a. Podometrie, Kraftmessungen, Winkel- und Achsenbestimmung), mit denen Fehlhaltungen und Fehlbelastungen objektiv vermessen und dokumentiert werden können. Diese Untersuchungen können zur Diagnostik, Verlaufskontrolle oder Therapieanpassung bei funktionellen Erkrankungen/ Beschwerden des muskuloskelettalen Systems genutzt werden.

In der Weiterbildung Orthopädie-Unfallchirurgie kann eine flächendeckende Bereitstellung von Virtual-Reality-Simulatoren (mit 3D-Brillen und Handsensoren) genutzt werden, damit Assistenzärzte effizient und patientensicher chirurgische Techniken erlernen können. Zur Erfolgskontrolle können verschiedene Parameter, wie z.B. die Operationszeit erfasst werden. Die am Simulator erlernten Fähigkeiten können dann auf den echten OP-Saal übertragen werden. [12]

Schon heute hat der Patient immer mehr Möglichkeiten, seine Gesundheit, mit „health-gadgets“ selbst zu vermessen und zu analysieren. Mit Sportuhren oder dem Handy können z.B. der Blutdruck und Herzfrequenz dokumentiert werden. Diese Daten sind eine Bereicherung für alle behandelnden Ärzte, da man die Veränderungen der gewünschten Patientenwerte im Alltag genau verfolgen kann. In der Zukunft wird es wichtig sein, diese Gadgets weiter zu verfeinern, um deren Qualität und Repräsentativität zu verbessern. Auch eine sichere Nutzung, besonders im Rahmen des Datenschutzes, sollte für die Patienten gewährleistet werden. In der Orthopädie und Unfallchirurgie wird es auch weitere Fortschritte im biomechanischen Bereich geben. So wird es z.B. möglich sein, dass Orthesen und spezielle Sensoren entwickelt werden, die automatisch das Bewegungs- und Belastungsausmaß im betroffenen Gelenk überprüfen und dem Patienten wiedergeben. So kann der Patient gelenkschonender das betroffene Gelenk beüben, und somit die Heilung unterstützen.

Der Ort „Krankenhaus“

Das Krankenhaus der Zukunft sollte nicht nur ein Ort sein, in dem Krankheiten behandelt werden, sondern ein Ort, an dem geheilt wird und die Gesundheit erhalten wird. Dazu zählen nicht nur die oben bereits benannte interdisziplinäre und individualisierte Therapie der Patienten, sondern auch eine moderne und ergonomische Einrichtung und Planung der Räumlichkeiten. Es sollten auch Räume geschaffen werden, in denen Patienten die Möglichkeit haben, sich zu (sportlich) zu bewegen. Weiterhin sollte es flächendeckend die Möglichkeit für Patienten, besonders die mit chronischen Erkrankungen, geben sich in Patientenschulungen zu verschiedenen Themen weiterzubilden. So könnten Vorträge zum Thema gesunde Ernährung, Stressbewältigung, aktuellen medizinischen Entwicklungen etc. angeboten werden.

In Zukunft sollte auch die Ernährung im Krankenhaus eine größere Rolle spielen. Studien haben in der Vergangenheit zeigen können, dass die Ernährung den Heilungsprozess und die Wundheilung signifikant beeinflussen kann. Im Krankenhaus der Zukunft wird das Catering frisch, regional und gesund zubereitet.

Zusammenfassung:

In diesem Artikel wurde gesondert die effektive Patientenversorgung thematisiert. Um ein wirkliches Krankenhaus der Zukunft zu kreieren, wird die Auseinandersetzung mit weiteren Themen wie nachhaltiger Energiegewinnung, (Plastik)müll, dessen mögliche Vermeidung und Entsorgung und Interkulturalität unumgänglich sein.  Während das Krankenhaus der Gegenwart oft im Spagat zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft steht, steht im Krankenhaus der Zukunft wieder der Mensch im Mittelpunkt. In der stationären Versorgung müssen Prioritäten und Werte überdacht und zum Teil neu definiert werden, um eine angemessene Patientenversorgung sicher zu stellen. Die Versorgung der Patienten sollte vor allem individuell gestaltet werden und dabei effizient, qualitativ und werteorientiert sein. Die Digitalisierung sowie eine effektive intersektionale Kommunikation können dazu einen wichtigen Beitrag beisteuern.

Yasmin Youssef
YOUngster des Jungen Forums O und U
Universitätsklinikum Leipzig
 

Referenzen

  • [1]    L. Russell, “The importance of patients' nutritional status in wound healing,” British journal of nursing (Mark Allen Publishing), vol. 10, 6 Suppl, S42, S44-9, 2001.
  • [2]    W. Bloch, “„Fit“ werden für eine Operation,” Deutsches Ärzteblatt, vol. 114, 22-23, 2017.
  • [3]    F. Carli and C. Scheede-Bergdahl, “Prehabilitation to enhance perioperative care,” Anesthesiology clinics, vol. 33, no. 1, pp. 17–33, 2015.
  • [4]    I. M. Punt, R. van der Most, B. C. Bongers et al., “Verbesserung des prä- und postoperativen Behandlungskonzepts : Große elektiv-chirurgische Eingriffe,” Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, vol. 60, no. 4, pp. 410–418, 2017.
  • [5]    J. Kuhn, “Prävention in Deutschland - eine Sisyphosgeschichte,” GGW, vol. 13, no. 3, 2013.
  • [6]    P. Kutscher, “Geplante Geistesblitze,” Deutsches Ärzteblatt, no. 21, 2016.
  • [7]    H.-H. Sedlacek and P. Netter, Kreativität in der medizinischen Forschung, De Gruyter, 2017.
  • [8]    T. Bergner, “Burn-out bei Ärzten: Lebensaufgabe statt Lebens-Aufgabe,” Deutsches Ärzteblatt, 2004.
  • [9]    M. Madel, “Burn-out-Syndrom - Junge Ärzte gefährdet,” Deutsches Ärzteblatt, vol. 100, 2003.
  • [10]    E. Richter-Kuhlmann, “Arbeitsbedingungen im Krankenhaus Burn-out schon beim Nachwuchs,” Deutsches Ärzteblatt, vol. 116, no. 48, 2019.
  • [11]    S. Frankenhauser, M. Münzberg, M. Egerth et al., “Strategien zur Fehlervermeidung in der Patientenversorgung: Entwicklung eines Fortbildungsangebotes im Bereich interpersonelle Kompetenz,” Hessisches Ärzteblatt, no. 5, 2020.
  • [12]    W. Petersen, T. Hees, and J. Ohde, “Aktueller Stand virtueller Simulatoren für die chirurgische Ausbildung in Orthopädie und Unfallchirurgie,” Arthroskopie, vol. 34, no. 2, pp. 94–102, 2021.


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